Referenzen Lärmschutz



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Innovative und effektive Lärmschutzsysteme sind gefragt. Wir sind Ihr Partner für diese Aufgaben und bieten entsprechende Lösungsansätze – sowohl konventionell als auch innovativ.

Errichtung einer Lärmschutzwand in Hamburg-Billwerder


  • Baubeginn: 11.05.2020
  • Bauende: 13.07.2020
  • Personal Baustelle: 8 bis 16 Mitarbeiter
  • Lärmschutzwand: 670 m
  • Gründungen Lärmschutzwand: 970 m
  • Ausfachung Lärmschutzwand: 3.000 qm Aluminiumelemente
  • Torsionsbalken: 35 m

Um den Lärmschutz für geplante Wohngebiete zu gewährleisten, war in Ergänzung einer bereits bestehenden Lärmschutzwand die Errichtung einer vier bis fünf Meter hohen Lärmschutzwand mit einer Fläche von circa 3.500 qm auf dem Bahndamm südlich der Bahntrasse in Hamburg-Billwerder vorgesehen.

Die Lärmschutzwand gliederte sich in zwei Abschnitte: Einen westlichen Abschnitt mit circa 435 m Länge und einer Höhe von vier Metern und einen östlichen Abschnitt mit circa 235 m Länge und fünf Metern Höhe. Im Bereich der Straße Mittlerer Landweg wurde die Lärmschutzwand parallel zur eingleisigen Eisenbahnbrücke mit Hilfe eines Torsionsbalkens überführt.

Bereits vor Beginn der Baumaßnahme war klar, dass es eine wesentliche Besonderheit zu beachten gilt. Die Arbeiten konnten nur in den mit der Deutschen Bahn abgestimmten Sperrzeiten durchgeführt werden. Dies beinhaltete sieben aufeinanderfolgende 24 Stunden-Schichten (7 x 24) – jeweils von Samstag, 16:00 Uhr bis Sonntag, 16:00 Uhr. Mit einer Personalstärke von bis zu 16 Mitarbeitern nahmen wir die Herausforderung an.

Die Baudurchführung begann Anfang April mit der Ausführungsplanung und der Herstellung der Baustelleneinrichtung. Bereits Mitte Mai wurde im Baufeld der erste Fortschritt sichtbar.
Im Gründungsprozess wurden im Bauabschnitt Rammrohre mit Längen von bis zu 6,5 m, beim Torsionsbalken sogar 12,5 m, in den Boden gerammt. Im Anschluss stellte die Mannschaft insgesamt 151 Pfosten und montierte 500 qm Sockel sowie 3.000 qm Wandelemente.


Herstellung einer Lärmschutzwand in Lindau am Bodensee


  • Baubeginn: 25.11.2019
  • Bauende: 31.12.2020
  • Personal Baustelle: 8 bis 10 Mitarbeiter
  • Lärmschutzwand mit Rankgitterkonstruktion: 1,3 km
  • Gründungen Lärmschutzwand: 260 Stk.
  • Ausfachung Lärmschutzwand: 3.481 qm Aluminiumelemente + 866 qm transparente Elemente
  • 3D-Fachwerkträger / -Torsionsbalken: 63 m
  • Stahlbetonbalken: 13 m
  • Tiefenentwässerung: 1,2 km

Die Baudurchführung begann Ende November 2019 mit der Ausführungsplanung und der Herstellung der Baustelleneinrichtung. Bereits Mitte Januar 2020 war im Baufeld der erste Fortschritt sichtbar. Auf der Baustelleneinrichtung waren Rammrohre mit einer Länge zwischen 4,75 m und 8,00 m und einen Durchmesser von 711 mm hinterlegt. Diese kamen beim Gründungsprozess, der Ende Januar begonnen hatte, mit den im Vorfeld angefertigten Kopflöchern an den Rammpunkten zum Einsatz.

Insgesamt sind auf einer Länge von 1,3 km 260 Achsen verteilt, die nur von zwei Bauwerken geteilt werden: Ein über 60 m langer 3D-Fachwerkträger und ein 13 m langer Stahlbetonbalken. In direkter Nähe zum Bodensee stellten diese Bauwerke eine Besonderheit dar.
Es gehörten auch der Kabeltiefbau und die Tiefenentwässerung entlang der Strecke 5362 zum Auftrag.